• Web2.0, Vorgaben für Direktmarketingmaßnahmen, verschiedene Inhouse-Seminare bei Kunden, bundesweit,

 

  • Datenschutz und Auftragsdatenverarbeitung für Software-Entwickler und IT-Dienstleister, agiles Programmieren, Augsburg

 

Auftragsdatenverarbeitung nach § 11 BDSG
Typische Anwendungsfälle & Erfahrungen
Was ist bei Musterverträgen zur ADV zu beachten, welche Vertragsstrafen sind akzeptabel?
Vorgehensweise zur Darstellung technisch-organisatorischer Absicherung (TOMs des § 9 BDSG)
Cloud und die rechtlichen Tücken

Allgemein Datenschutz in Projekten, Vertraulichkeitsvereinbarungen und wann scheidet ADV aus?

Agiles Programmieren - Vorgaben in rechtlicher Hinsicht, Fallstricke, ChangeManagement als Normalsituation 

 

 

  • Web2.0, Internet und die rechtlichen Gefahren, Hochschule Kempten, 2011

 

"Neue Denkansätze- Neue Wege"

"Datenstrip im Netz - bist du schon nackt"

Bei der Weitergabe personenbezogener Daten ist Vorsicht geboten. Was geschieht mit meinen Daten, wenn ich Kreditkarte oder Paybacke verwende? Welche Rechte gebe ich ab, wenn ich mich in sozialen Netzwerken (z.B. Facebook) anmelde. Welche Spuren hinterlasse ich im Internet? Auf diese Fragen wird der Referent in seinem Vortrag mit anschließender Fragerunde eingehen.

 

  • Rechtliche Fragen des Web2.0, IHK Augsburg, 2011

 

Schwerpunkte:

Anwendung nationalen Rechts

Datenschutzvorschriften bei Datenerhebung, Datenverarbeitung, insbesondere Datenübermittlung (Werbemaßnahmen)

Urheberrecht: Übermäßige Nutzungsrechte für Facebook & Co.

Facebook und Datenschutz

Rechtsfragen zu „Twitter“

Rechtsschutz gegen Rufschädigung und Mobbing

Video-Embedding

Virales Marketing- Email

Virales Marketing - E-Cards und Tell-a-friend

Werbevideos

Social Media Monitoring

Arbeitsrecht: Pflicht zur Herausgabe eines Xing Accounts

 

  • Kundendatenschutz, jährlich 4 Städte seit 2011

 

Wichtige Gerichtsurteile - was Sie daraus ableiten müssen
Aktuelle Vorgaben und strengere Anforderungen - von "PayBack"- und "Happy-Digit"-Entscheidungen bis hin zur Kopplung an Gewinnspielteilnahmen und Telefonwerbung

Korrekte Datenerhebung
- Was ist bei Interessenten, Neukunden, Teilnehmern von Preisausschreiben, bei Daten aus dem Online-Handel u. ä. zu beachten?
- Einwilligungserklärungen, Vertragsbedingungen, telefonische Einwilligung
- Werbewiderspruch und: Welche Formulierungen müssen wie überarbeitet werden?
- Dokumentationspflichten und Grenzen des Gestaltungsspielraums

Scoring" und Bonitätsprüfung
- Unter welchen Voraussetzungen ist das "Scoring" von Kunden und Interessenten aus Datenbanken zulässig?
- Geodatenbewertung, automatisierte Einzelentscheidungen und Kundenprofile

Datennutzung für die Kundenansprache und -pflege
- Abgrenzung Verbraucherwerbung/Geschäftskundenwerbung
- Verbotene Rufnummernunterdrückung und andere Regelungen der "Cold-Calling-Novelle"
- Möglichkeiten für das Mithören und Aufzeichnen von Telefonaten mit Kunden und Interessenten
- Abgrenzung zum Listenprivileg bei postalischer Werbung
- Lettershop-Verfahren und Fallstricke in der Auftragsdatenverarbeitung
- Weitergabe an Dritte (Konzern) und geschäftsmäßiger Adresshandel

Informationspflichten und Herkunftsnachweispflicht zu den verwendeten Daten
- Technische Umsetzung in CRM-Datenbanken
- Abgleich mit Sperrliste

 

  • Best of Best Practice, Intensivseminar für DSBs, IDACON-Kongress 2010

Zulässige Kontrolle der Mitarbeiter, Entwicklung des
§ 32 BDSG in Bezug auf compliance, Personalarbeit wie Bewerbungsverfahren, Personalentwicklung

Erste Erfahrungen mit dem § 42a, Einrichtung eines „Feuerwehrkreises“ und Zusammenarbeit mit den Staatsanwaltschaften

Direktmarketing: Listenprivileg und Einwilligungs-
erklärung, welche vorformulierten Vertragsklauseln sind zulässig, Besprechung mehrerer Muster unter Berücksichtung der Rechtsprechung der vergangenen 12 Monate

Internet und E-Mail im Betrieb: Erarbeitung und Vorstellung jeweils einer verwendungsfertigen IT-Nutzungsrichtline bei verbotener und bedingt erlaubter privater Nutzung

Internationaler Datentransfer: Inhalt der seit Februar 2010 geltenden neuen Standardvertragsklauseln, wie erfolgt der Einsatz im Betrieb

Tipps & Tricks für die Praxis

 

  • Neues Beschäftigtendatenschutzgesetz –Entwurf-, verschiedene Inhouse-Seminare, bundesweit, 2011

 

dem Umgang mit Bewerberdaten einschließlich ärztlicher Einstellungsuntersuchungen (§§ 32 bis 32b),

der Datenerhebung, Datenverarbeitung und -nutzung während des Beschäftigungsverhältnisses (§§ 32c bis 32d),

der Aufdeckung und Verhinderung von Straftaten im Beschäftigungsverhältnis (§ 32e),

der Videoüberwachung sowie Ortungssystemen und biometrischen Verfahren (§§ 32f bis h),

der Nutzung von Internet, Telefon und E-Mail (§ 32i) sowie

den Unterrichtungspflichten (§ 32j)

 

  • Datenschutz und Wettbewerbsrecht bei Direktmarketing, IHK Augsburg jährlich seit 2010

 

Programm:

- Auswirkungen des neuen BDSG und UWG auf das Marketing allgemein

- Zulässige Nutzung von Datenquellen, Erkenntnisse über Kunden

- Korrekte Datenerhebung von Interessentendaten, Teilnehmern von Preisausschreiben

- Datennutzung für Zwecke der Kundenansprache und Kundenpflege (CRM-Maßnahmen)

- „Scoring“ oder welcher Kunden wird beworben

- Informationspflichten und Herkunftsnachweispflicht der verwendeten Daten

- Einwilligung, telefonisch und die Folgen, Werbewiderspruch

- Verbotene Rufnummerunterdrückung und andere Regelungen der „ColdCalling-Novelle“

- „PayBack“-, „Happy-Digit“-Entscheidung und andere wichtige Gerichtsurteile, die strengere Anforderungen postulieren, die Sie zu organisatorischen Änderungen im Unternehmen zwingen.

 

  • BDSG-Novelle, IHK Augsburg, 2009 und 2010

 

  • BDSG-Novelle, verschiedene Inhouse-Seminare bei Kunden, bundesweit, 2009, 2010

 

Listenprivileg und Einwilligungserklärungen- Marketing contra BDSG und UWG, Scoringgesetz

Melde- und Informationspflichten bei Datenpannen, neue Auskunftspflichten gegenüber Betroffenen

Bußgeldtatbestände und aufsichtliche Befugnisse

Auftragsdatenverarbeitung verschärfte Regeln

Arbeitnehmerdatenschutzgesetz: Datenscreening, Videoüberwachung, Datenabgleich

 

  • Datenschutz und Wettbewerbsrecht bei Direktmarketing, verschiedene Inhouse-Seminare bei Kunden, bundesweit, seit 2010

 

Allgemeine Auswirkungen des neuen Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) auf das Marketing, Vorgaben durch aktuelle Rechtsprechung

Zulässige Nutzung von Datenquellen und Kundendaten

Korrekte Erhebung von Daten potentieller Kunden (z.B. Gewinnspiele)

Datennutzung für Kundenansprache und –pflege (CRM-Maßnahmen)

Informations- und Nachweispflichten: Herkunft der verwendeten Daten

Inhalt und Form der Einwilligung in Datennutzung, Werbewiderspruch

 

  • Refernt beim Lehrgang Ausbildung zum DSB, hier Datenschutzrecht, Augsburg, von 2004-2010

 

Haftungsrisiken bei mangelnder IT-Sicherheit, Datenschutzverstößen

- Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)

- Arbeitsrecht und Arbeitnehmerschutz, insbesondere Kontrolle von Internet

und E-Mail-Nutzung im Betrieb, Mitarbeiterüberwachung

- Datenschutz im Betriebsratsbüro

- Auftragsdatenverarbeitung/Outsourcing, Gestaltungsmöglichkeiten und

rechtliche Anforderungen

- Anforderungen bei Online-Handelsplattformen (Telekommunikationsgesetz

(TKG), Telemediengesetz (TMG)

- E-Mail und qualifizierte Signatur, rechtssichere Verträge im Internet

- Wettbewerbsrechtliche Fragen des Direktmarketings per Email

- EU-Richtlinien und Internationales Recht

- Sämtliche Inhalte mit einschlägiger Rechtsprechung

 

  • Deutsche Anwaltakademie, IT-Recht-Vertiefungsveranstaltung, Vorträge zum Dateschutzrecht, Teilnahme an der übrigen Veranstaltung, seit 2009

 

Schwerpunkte:
* Cloud-Computing und Datenschutz
* Datenschutzrecht, insbes. Neuregelungen zum Beschäftigtendatenschutz
* Web 2.0 - Social Media Guidelines, Persönlichkeitsrechte und Datenschutz
* Vertrags- und AGB-Gestaltung im IT-Recht
* Claim-Management im IT-Recht
* E-Commerce inkl. Online-Shops und Informationspflichten
* Domainrecht und Haftung für Urheberrechtsverletzungen im Internet
* Software-Leasing und Vertrieb von Gebrauchtsoftware
* Quick Freeze, Vorratsdatenspeicherung und Auskunftsbefugnisse der Strafverfolgungsbehörden
* Gesetzesentwürfe zur TKG-Novelle, Datenschutz im Internet und Schutz vor Kostenfallen im Internet
* Überblick über die internationale Rechtsentwicklung im IT-Recht

 

  • Internationaler Datentransfer, Datenschutz, jährlich 4 Städte Bundesweit seit 2009

 

Schwerpunkte

Modul 1: Internationale/konzernübergreifende Datenverarbeitung
Rechtsgrundlagen, aktuelle Entscheidungen und Verwaltungspraxis der Aufsichtsbehörden, EU-Standardvertragsklauseln, Verwendung von Standardvertragsklauseln, Safe-Harbor-Prüfung: rechtskonforme Datenübermittlung in die USA

Modul 2: Fallbeispiele- Vorgehensweise zur datenschutzkonformen Absicherung
Übungen zur ordnungsgemäßen Informationsübermittlung ins Ausland: Kooperationspartner in Südamerika, Callcenter in der Türkei, Personalentwicklungssoftware auf US-Servern

Modul 3: Internationaler Unternehmensverbund
Unternehmensweite Geltung von Datenschutzvereinbarungen- Codes of Conduct, Beispiele aus der Praxis, Tipps und Empfehlungen für die Umsetzung im Unternehmensverbund

 

 

  • Internationaler Datentransfer, Intensivseminar, IDACON-Kongress, 2009

 

Schwerpunkte

Modul 1: Internationale/konzernübergreifende Datenverarbeitung
Rechtsgrundlagen, aktuelle Entscheidungen und Verwaltungspraxis der Aufsichtsbehörden, EU-Standardvertragsklauseln, Verwendung von Standardvertragsklauseln, Safe-Harbor-Prüfung: rechtskonforme Datenübermittlung in die USA

Modul 2: Fallbeispiele- Vorgehensweise zur datenschutzkonformen Absicherung
Übungen zur ordnungsgemäßen Informationsübermittlung ins Ausland: Kooperationspartner in Südamerika, Callcenter in der Türkei, Personalentwicklungssoftware auf US-Servern

Modul 3: Internationaler Unternehmensverbund
Unternehmensweite Geltung von Datenschutzvereinbarungen- Codes of Conduct, Beispiele aus der Praxis, Tipps und Empfehlungen für die Umsetzung im Unternehmensverbund

 

  • Datenschutz-Workshop Best Practice, jährlich 8 Städte bundesweit seit 2008

 

Die Schwerpunkte

Modul 1: Schwachstellenanalyse (Kurz-Check verschiedener Bereiche)
Telefonverzeichnisse, Auftragsdatenverarbeitung, Impressum, Bestellung des Datenschutzbeauftragten, Outsourcing. Wie starten Sie als DSB?

Modul 2: Verfahrensverzeichnisse im Personalwesen etc. erstellen und pflegen
Datenschutz- und IT-orientierte Bestandsaufnahme, die umfassende Einblicke in die Datenverarbeitung gibt; Screenshots; Beispiele aus Datenbanken; Sachverhalte, aufgrund derer die Teilnehmer Verfahrensverzeichnisse für Personalwesen, Vertrieb und EDV erstellen

Modul 3: Personal/Mitarbeiter
Erstellung, Vorbereitung und logistische Durchführung von Mitarbeiterschulungen, Verpflichtung auf das Datengeheimnis, E-Mail-Nutzung, Videoüberwachung, Mitarbeiterüberwachung, Berücksichtigt werden die Eckpunkte des geplanten Arbeitnehmerdatenschutzgesetzes, ebenfalls § 32 BDSG. Quellen: Wo findet der Datenschutzbeauftragte nützliche Informationen?

Modul 4: Auskünfte gegenüber Dritten
Richtiger Umgang mit Auskunftsbegehren Dritter unter Berücksichtigung der Novellierung des BDSG (Betroffene, Aufsichtsbehörde), Formulierungen, Argumentation

Modul 5: Softskills – Wie sag‘ ich’s meinem Chef?
Formulierung von Tätigkeitsberichten

Modul 6: Rechtsprechung – aktuelle Gesetze, Compliance, Audit, Gesetzesvorhaben